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08. Runde: SC Bruck II - Kobenz

08. Runde (Nachtrag): SC Bruck II - Kobenz 0:3 (0:0). Tore: Lazea (Elfer, 60.), Schreimaier (68.), Plöbst (81.)

 

Nach fünf ungeschlagenen Runden mussten wir uns in der Nachtragspartie gegen Kobenz klar geschlagen geben, wobei ein ungerechtfertigter Elfmeter die Entscheidung im Spiel brachte. Danach konnte unsere ersatzgeschwächte Mannschaft nichts mehr zulegen.

 

Nachdem wir schon vor dem Spiel viele verletzte Spieler und den gesperrten Stefan Putzi beklagen mussten, verletzte sich auch noch Tobias Kotzegger beim Aufwärmen, für ihn kam Stefan Hoppaus in die Startformation. Unsere Mannschaft spielte eine Feldüberlegenheit heraus, immer weider war es Ryan Hernaus, der für Gefahr sorgte. Nach einem Rückraumpass von Stefan Hoppaus schoss Ryan knapp am Tor vorbei (6. Minute). Der erste und einzige Torschuss der Gäste in Hälfte 1 von Feldbaumer ging hoch über das Tor (20.). Ein scharfer Freistoß von Ryan Hernaus ging knapp am Tor vorbei (30.), ehe es in Minute 38 die beste Torchance gab. Nach einem Freistoß von Christian Steko-Katic köpfelte Ryan Hernaus den Ball Richtung Tor, dieser kullerte an der Torlinie ins Out, unglaublich.

 

Nach der Pause wurde es hektisch, dem jungen Schiri Walzl entglitt die Partie vollkommen, leider griff er gegen die vielen verbalen Attacken überhaupt nicht durch. Einzig Gästetrainer Winkler bekam Gelb wegen Kritik in dieser hektischen Phase. Fußball gespielt wurde natürlich auch, so ging ein Weitschuss von Ryan Hernaus zu zentral auf Goalie Radlingmayr (47.). Ein Elferfoul an Christian Steko-Katic im Strafraum wurde nicht geahntet, o.k, man muss es nicht geben (55.). Eine Minute später spielte sich Benjamin Hadzic im Strafraum durch, von der Torlinie brachte er aber den Pass nicht an den Mann. Nachdem Plöbst per Kopf neben das Tor köpfelte, die spielentscheidende Szene. Manuel Jaklitsch spielte im Strafraum ganz klar den Ball, der Gegner fiel lautstark zu Boden und Schiri Walzl ließ sich leider beeinflussen, obwohl seine Sicht auf den Ball nicht gut war. Zuvor gab es schon strittige Entscheidungen, leider ließ er sich da zuviel beeinflussen. Lazea nahm das Geschenk an und traf zum 0:1, unser Goalie Jovica Stojanovic (er sprang für den erkrankten Marcel Maierhofer bis Herbstende ein) hatte keine Chance (60.). Das 0:2 ließ nicht lange auf sich warten, Schreimaier drückte den Ball ins Netz (68.), die klare Führung praktisch aus dem Nichts. Eine Minute später ein Direktschuss von Christian Steko-Katic neben das Tor. Abermals eine Minute später schoss Jonas Gwandner den Ball alleine vor dem Tor über den herausgelaufenen Goalie, aber auch über das Tor. Das 0:3 war nur noch Kosmetik, zum Schluss vergab noch Plöbst eine gute Möglichkeit. Schade, die Niederlage war absolut nicht nötig.

 

Im nächsten Spiel geht es nach St. Peter/Freienstein, eine Mannschaft, von der man sich vor Beginn der Meisterschaft viel mehr erwartet hatte.

   

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