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10. Runde: St. Peter/Freienstein - SC Bruck II

10. Runde: St. Peter/Freienstein - SC Bruck II 4:1 (0:0). Tore: Berisha (47., 65. Elfer, 74.), Veseli (81.) bzw. Benjamin Hadzic (83.).

 

Nach der Heimpleite gegen Kobenz mussten wir die nächste Niederlage hinnehmen, dieses Mal in St. Peter/Freienstein. In der 1. Hälfte hielt unsere stark ersatzgeschwächte Mannschaft das Spiel absolut ausgeglichen, nach dem Seitenwechsel machten wir es der Auffinger-Elf durch dumme Eigenfehler sehr leicht.

 

Da alle verfügbaren Torhüter uns nicht zur Verfügung standen, stand der Ex-Brucker Feldspieler und 38-jährige "Altherrenspieler" Dinan Pusculovic im Tor, kein gelernter Tormann, der seine Sache aber ausgezeichnet machte, danke Dini für deine Hilfe und Einsatz. Positiv ist auch, dass Renato Dilber fast exakt einem Jahr nach seinem Kreuzbandriss (auch in St. Peter/Fr.) ein Comeback in der 2. Hälfte feierte. In der 1. Hälfte gab es wenige Höhepunkte, die erste Chance hatte Tobias Stadler, nach einem weiten Pass von Peter Erlsbacher schoss er aufs Tor, doch Torhüter Ebner hielt den Ball. Bei einem Freistoß von Berisha konnte sich Dinan Pusculovic das erste Mal auszeichnen, er fing den flach geschossenen Ball (22.). Nach einem missglückten Abschlag von Dinan Pusculovic besserte er seinen Fehler selbst aus und wehrte den Schuss von Berisha an die Stange (33.), mehr Torchancen gab es in Hälfte 1 nicht. Unsere Mannschaft hielt gut mit und es ging mit einem gerechten Remis in die Pause.

 

Nach dem Wechsel gleich die kalte Dusche. Nach einem Corner gelang Goalgetter Berisha per Kopf das 1:0. Mit der Führung im Rücken wurden die Heimischen besser und nach einem unnötigen Elferfoul war es wieder Berisha, der dieses Mal vom Punkt zum 2:0 traf. Nach dem lupenreinen Hattrick von Berisha zum 3:0 traf auch noch Veseli zum 4:0. Den Ehrentreffer erzielte Benjamin Hadzic zum 4:1 in Minute 83. Der Sieg der Heimischen war verdient, fiel letztendlich aber viel zu hoch aus, da die Gegentreffer absolut vermeidbar gewesen wären.

 

Nach dem Lockdown und der Meisterschaftsunterbrechung werden wir uns sicherlich wieder ein Stück weiterentwickeln, sodass dem Ziel eines gesicherten Mittelfeldplatzes nichts im Wege steht.

 

 

   

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